
„Technischer Fortschritt braucht Menschen, die Bestehendes immer wieder neu hinterfragen.“ Andries Verder
Innovation braucht Mut
Die Geschichte von Verder zeigt: Im Kleinen liegt das Potenzial, sich zu etwas ganz Großem zu entwickeln, sofern Gründergeist, Mut, innovatives Denken und unternehmerischer Weitblick optimal zusammenspielen. Grundlage dafür ist eine gemeinsame Motivation, der sich das Unternehmen seit Jahrzehnten verpflichtet fühlt.
Bei Verder steht diese Motivation im Mittelpunkt: Die Gründerfamilie verfolgt das Ziel, technologische Innovationen zu entwickeln, konkrete Kundenprobleme zu lösen und so den Erfolg der Kunden zu ermöglichen.
Seit der Gründung durch den leidenschaftlichen Unternehmer André Verder zieht sich dieses Anliegen wie ein roter Faden durch die gesamte Firmengeschichte.
Wie alles begann
Als das Unternehmen vor mehr als 60 Jahren als Anbieter von Pumpen für industrielle Anwendungen anfing, war André klar: Technik kennt weder geistige noch geografische Grenzen. Schritt für Schritt legte er den Grundstein für die Internationalisierung seines Unternehmens und traf die für damalige Verhältnisse mutige Entscheidung, nach Osteuropa zu expandieren. Gleichzeitig stellte der Visionär die Weichen für die kontinuierliche Entwicklung des Unternehmens – vom reinen Distributor zu einem der angesehensten, innovativsten und mutigsten Technologiehersteller der Welt.
Die typische Mischung aus Kundenorientierung, Prozessverständnis und Know-how, die André damit dem Familienunternehmen als DNA mitgab, blieb auch nach der Übernahme der Unternehmensleitung durch seinen Sohn Andries im Jahr 2005 das Herzstück von Verder. Die Gruppe wurde entlang zweier strategischer Säulen ausgerichtet: Verder Scientific und Verder Liquids. Auf diese Weise wurde die Kundenorientierung weiter verbessert. Das Produktportfolio wuchs in beiden Geschäftsbereichen stetig und erreichte eine neue Stufe der Kundenwahrnehmung. Neben nachhaltigem organischem Wachstum begann die Gruppe, ihre Geschäftstätigkeit durch Firmengründungen und Akquisitionen auf sinnvolle, strategisch wichtige Bereiche auszudehnen.