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Pumpentypen

Kreiselpumpen

Eine magnetische Kupplung besteht aus zwei Magneteinheiten. Eine ist der äußere Magnet (angetrieben durch den Motor), die andere ist die sogenannte innere Magneteinheit, welche am Laufrad der Pumpe befestigt ist. Zur besseren Veranschaulichung sei noch erwähnt, dass die Teile der inneren und äußeren Magneteinheiten zueinander exakt ausgerichtet sind.

Wird nun Drehmoment gefordert, erzeugen die Magnete eine Kraft, verursacht durch gleichzeitige Anziehung und Abstoßung. Diese Kraft wird verwendet, um das Drehmoment vom Antrieb zum Laufrad weiterzuleiten.

Diese Art von permanenten Magnetkupplungen verursachen weder Schlupf noch Induktionsspannung während der Drehbewegung. Im Falle eines überhöhten Drehmomentes entkuppeln sich die Magnete und sind nicht mehr in der Lage, das Drehmoment zu übertragen. In diesem Fall muss die Pumpe gestoppt werden. Bei dieser Art von Magnetkupplungen gibt es auch keine zusätzlichen Energieverluste, es sei denn, ein leitfähiger Spalttopf wird zwischen äußeren und inneren Magnet verwendet. Falls ein leitfähiger Werkstoff für den Spalttopf verwendet wird, werden sogenannte eddy-current Energieverluste erzeugt.

Kreiselpumpen
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